„PMS wird stärker? Das steckt oft dahinter (ab 35)“
PMS, Stimmungsschwankungen oder Zykluschaos? Viele Frauen merken ab einem bestimmten Punkt, dass sich ihr Körper verändert – oft leise und schleichend. Vielleicht fühlst du dich empfindlicher, schneller erschöpft oder einfach nicht mehr wie früher. In diesem Video spreche ich darüber, was hinter diesen Veränderungen stecken kann und warum dein Körper dir damit etwas zeigen möchte. 💛 Vielleicht erkennst du dich darin wieder.
FRAUENGESUNDHEIT UND HORMONE
Angelika Feldmeier Heilpraktikerin
6/4/20262 min read
Keine Lust zum Lesen? Im folgenden Video erkläre ich die Zusammenhänge zwischen PMS und Wechseljahren in nur 5 Minuten persönlich. Video unten.
Viele Frauen kennen PMS bereits seit Jahren. Doch plötzlich scheint sich etwas zu verändern:
Die Beschwerden werden stärker.
Die Stimmung schwankt intensiver.
Die Brust spannt mehr als früher.
Der Zyklus wirkt anders als gewohnt.
Und genau dann taucht oft eine Frage auf:
Ist das noch PMS – oder beginnen bereits erste hormonelle Veränderungen?
Die gute Nachricht: Du bildest dir diese Veränderungen nicht ein. Tatsächlich kann sich der Hormonhaushalt bereits Jahre vor den eigentlichen Wechseljahren langsam verändern.
Warum PMS plötzlich stärker werden kann
Ab Mitte 30 beginnt sich der weibliche Hormonhaushalt oft schrittweise zu verändern.
Besonders betroffen ist häufig das Hormon Progesteron. Während die Östrogenproduktion zunächst noch relativ stabil bleibt, kann Progesteron bereits früher schwanken oder abnehmen.
Dadurch verändert sich das hormonelle Gleichgewicht.
Viele Frauen bemerken dies zunächst durch verstärkte PMS-Beschwerden.
Mögliche Anzeichen
Verändertes PMS kann sich unterschiedlich zeigen:
stärkere Stimmungsschwankungen
Reizbarkeit
innere Unruhe
Brustspannen
Wassereinlagerungen
Kopfschmerzen oder Migräne
stärkere Unterleibs- oder Rückenschmerzen
Veränderungen des Zyklus
Nicht jede Frau erlebt dieselben Beschwerden. Oft entsteht jedoch das Gefühl:
„Irgendetwas ist anders als früher.“
PMS oder erste hormonelle Veränderungen?
Genau hier wird es interessant.
Viele Beschwerden, die Frauen als PMS wahrnehmen, können auch erste Hinweise auf hormonelle Veränderungen in der Perimenopause sein.
Die Perimenopause beginnt häufig bereits mehrere Jahre vor der letzten Regelblutung.
Das bedeutet nicht, dass etwas nicht stimmt.
Es bedeutet lediglich, dass sich der Körper verändert.
Dein Körper macht nichts falsch
Dieser Gedanke ist besonders wichtig:
Dein Körper arbeitet nicht gegen dich.
Er versucht nicht, dir Probleme zu machen.
Veränderungen im Zyklus oder stärkere PMS-Beschwerden können Hinweise darauf sein, dass dein Körper andere Bedürfnisse entwickelt als früher.
Je besser du diese Signale verstehst, desto leichter kannst du lernen, damit umzugehen.
Was du jetzt tun kannst
Der erste Schritt ist immer Verständnis.
Beobachte deinen Zyklus, nimm Veränderungen bewusst wahr und schenke deinem Körper Aufmerksamkeit.
Oft hilft bereits das Wissen, dass diese Veränderungen normal sein können und viele Frauen in dieser Lebensphase begleiten.
Fazit
Wenn dein PMS plötzlich stärker wird, musst du das nicht einfach hinnehmen oder an dir zweifeln.
Häufig steckt eine hormonelle Veränderung dahinter, die viele Frauen ab Mitte 30 erleben.
Je früher du die Zusammenhänge verstehst, desto besser kannst du deinen Körper unterstützen und die Signale einordnen.
💛 Dein Körper ist kein Gegner – er spricht mit dir.
Hier ist der Link zum neuen YouTube Video, schaue es dir gerne an:
Hier ist der Link zum kostenlosen Zyklustagebuch, lade es dir gerne herunter:
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